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Das Meer der etruskischen Küste an der Mündung des Flusses Cecina ist eine Küstenlinie nahe der typisch toskanischen Hügellandschaft. Entlang der Küste findet man sowohl freie Strände als auch Strandbäder wie z. B. Marina di Cecina, Marina di Bibbona, Donoratico, Vada, Rosignano, Castiglioncello, usw.

Il territorio della Val di Cecina

Zwischen Marina di Cecina und Marina di Bibbona erstreckt sich ein mehrere km langer Pinienwaldstreifen, wo man zu Fuß, zu Pferde oder mit dem Fahrrad Ausflüge unternehmen kann.

Auf den Hügeln findet man noch antike Etruskersiedlungen, mittelalterliche Orte und Kunststätten. Hier kann man den Badeurlaub am Meer mit Kultur verbinden: von etruskischen Ausgrabungen bei Populonia über mittelalterliche Ortschaften, wie Casale Marittimo, Guardistallo, Montescudaio, Bibbona, Bolgheri, Castagneto Carducci, Pomarance, Montecatini Val di Cecina, Castelnuovo etc, wo man Ruhe und Tradition genießen kann, bis hin zur Renaissancestadt Florenz. Dank seiner Lage im Herzen der Toskana bietet das Val di Cecina, Castelnuovo etc, wo man Ruhe und tradition genießen kann, bis hin zur Renaissancestadt Florenz. Dank seiner Lage im Herzen der Toskana bietet das Val di Cecina die Möglichkeit, Kulturstädte wie Volterra, San Gimignano, Pisa, Siena, Lucca und Florenz zu besichtigen.

Marina di Bibbona,
Mit der alten, von den Franzosen im 18 Jhdt. errichteten Festung, ist heute einer der meistbesuchten Urlaubsorte der oberen Maremma. Der 4 Km lange Sandstrand, die ruhe und die Schönheit der umiliegenden Natur ermöglichen einen erholsamen Sommerrurlaub. Seit Jahren im Turismusgeschäft (ca. 82.000 Besucher pro Saison) tätig bieten die Hotels und Ferienanlagen einen sehr guten Service. MArina di Bibbona von vielen als "Gartenortschaft" bezeichnet ist vom schönsten und saubersten Meer italiens umgeben und bietet zahereiche Möglichkeiten die verschiedensten Wassersportarten quszuuben.

La California,
An der Staatsstraße Aurelia erinnern Schilder an ein glückliches Gebiet jenseits des Ozeans, leider handelt es sich um etwas ganz anderes, nämlich um einen kleinen Vorort von Bibbona.
Die kleine Ortschaft, die sich durch viele bearbeitete Felder und wenige, verstreut liegende Häuser auszeichnet, verdankt ihren Namen einem Einwohner Bibbonas, der im vorigen Jahrhundert, wie viele andere, nach Amerika auswanderte und dort in Kalifornien sein Glück machte. Wieder in seine Heimat zurückgekehrt, baute er hier einen landwirtschaftlichen Betrieb auf und bennante ihn, sehnsuchtsvoll, nach dem berühmten Landesteil Amerikas. Der Name breitete sich dann im Laufe der Zeit auf den gesamten umliegenden Weiler aus.


Der Pinienwald (Staatsforst),
Der Pinienwald erstreckt sich an der tyrrhenischen Küste, nördlich und südlich der Mündungs des Flusses Cecina, mit einer Breite von 100-600 m und einer Gesamtlänge von 15 Km. Er wurde von Großherzog Leopoldo di Toscana geschaffen, mit dem Ziel die anliegenden Agrargebiete vor Wacholderbüschen, die nachfolgenden aus Strandkiefern und Pinienhochwald.
Diese immense Waldfläche bietet Liebhabern des Freiluftsports viele MöglichKeiten, sowie denjenige, die einen ruhigen Tag im Zeichen der Natur und der Entspannung verbringen wollen. Der bemerkenswertere Teil ist der südliche, der sich ohne Unterbrechung bis nach Marina di Bibbona erstreckt. Es handelt sich um ca. 5 Km Pinienwald, der mit Reitwegen und dem Fahrrad befahrbaren Wegen durchzogen und mit Kilometerschildern versehen ist. Außerdem findet man Holzbänke, kleine Quellen und einen Kinderspielplatz..

Bolgheri,
Ein charakteristisches mittelalterliches Dorf, das von einer grünen Landschaft und üppigen Waldflächen umgeben ist und über die berühmte, "Viale dei Cipressi" (Zypressenallee) erreicht wird. Die Berühmtheit dieser Allee findet ihren Ursprung in Carduccis Gedicht "Davanti San Guido" und gilt seit Jahren als Nationaldenkmal, gemeinsam mit dem ebenfalls an Denkmälern reichen Friedhof, wo Oma Lucia, die Großmatter des Dichters, begraben wurde, die mit ihren Novellen die Kindheit des kleinen Giosuè Carducci bereicherte.



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